Presse

 BabypuppenMagazin2012

GEWINNSPIEL

Puppenzeitschrift BABYPUPPEN

Das Magazin für Sammler und Puppenmacher - Ausgabe 1/2012

Wunderschöne Künstlerpuppen und hochwertiges Zubehör im Gesamtwert von mehr als 3.000 Euro.

Gewinnen können Sie auch die Künstlerpuppe Marie von Christa Rogotzki im Wert von 230,00 Euro.
 

Die Gewinner werden in Babypuppen 2/2012 bekannt gegeben.

Quelle: Puppenzeitschrift >Babypuppen<, Ausgabe 1/2012; Internet: http://www.babypuppen-magazin.de

 

Puppenzeitschrift BABYPUPPEN

"Eine top-aktuelle Neuheit sind die kleinen Babyäffchen namens Kongi Mongi, die Christa Rogotzki (Chemnitzer Puppen) handmodelliert hat.

Es gibt insgesamt 4 Unikate, die jeweils für 380,- Euro erhältlich sind. Zum Selbermachen können die Kongi Mongi auch als Bausatz bestellt werden. Nach Fertigstellung erreichen die Rebornäffchen eine Größe von 53 Zentimeter. Zum Kit gehört der Kopf (ohne Augen und Haare), die Arme und Beine aus Softvinyl ohne Färbung und auf Wunsch der Stoffkörper."

 

"Ein solcher Bausatz kostet 59,- Euro, ohne Körper kostet das Kit 49,- Euro."

Quelle: Puppenzeitschrift >Babypuppen<, Ausgabe 1/2011; Internet: http://www.babypuppen-magazin.de

 

 

Puppenzeitschrift DOLLS PUPPEN

Auszug aus dem Künstlerportrait:

"ALLES AUF WUNSCH - Begonnen hat alles im Jahre 1990 mit der Fertigung von Stoffpuppen, etwas später erlernte die Puppenmacherin den Umgang mit Pappmaché und Porzellan. Heute arbeitet sie vor allem mit Vinyl und Fimo. >>Die von mir hergestellten Puppen sind Unikate und erscheinen unte der eingetragenen, geschützten Marke >Puppen wie Kinder<.<< Neben einer Registriernummer tragen alle Puppen ein kleines Marken-Schildchen.

 

Doch Christa Rogotzki legt nicht nur großen Wert auf handwerkliche Perfektion, sie schätzt und genießt auch den persönlichen Kontakt zu ihren Kunden: >>Wenn ein Kunde zu mir kommt, dann kauft er nicht einfach nur eine Puppe und geht gleich wieder. Meist sitzen wir dann zusammen bei einer Tasse Kaffee und schwärmen von unserer großen Leidenschaft Puppen.<< Und natürlich kann jeder Kunde sein ganz eigenen Wunsch für sein Puppenkind einbringen. Dies betrifft sowohl den Gesichtsausdruck als auch Augenfarbe, Frisur, Gliedmaßen, Rumpf- und Kopfform sowie Kleidung.

BESONDERE MODELLE - Als besondere Highlights bietet Christa Rogotzki sogenannte "Puppen mit Herzschlag" und "Nuckelnde Babys" an. Bei diesen Modellen sorgen spezielle Module dafür, dass das Herz der Puppe automatisch zu pochen beginnt, sobald sie bewegt wird, bzw. die Puppe nuckelt, wenn man ihr ein Schnuller in den Mund steckt. Doch trotz der technischen Finessen dieser Modelle empfindet die Künstlerin die Arbeit an ihren handmodellierten Porträtpuppen als die größte Herausforderung. Denn das Aufspüren und Nachempfinden eines Charakters, einer Persönlichkeit stzt nicht nur handwerkliches Geschick sondern auch viel Sensibilität und Mitmenschlichkeit voraus. Eigenschaften nach denen sie nicht nur als Künstlerin strebt."


Quelle: Puppenzeitschrift >DOLLS Puppen<, Ausgabe 4/09; Internet: http://www.dollami.de
 

 

 

Freie Presse - die Tageszeitung

Puppen sind mehr als ein Spielzeug

„Kinder“ von Christa Rogotzki sehen aus wie echte Babys und bekommen Windel und Nuckel mit auf den Weg.

Von Dennis Kittler (Text) und
Wolfgang Schmidt (Fotos)

Ohne Windel und Nuckelverlässt keines von Christa Rogotzkis „Kindern“ das Haus. „Es muss alles so sein wiebei einem echten Baby, auch Spielzeug kriegen sie mit“, sagt die 54-Jährige. 

 

Seit nicht ganz 20 Jahren stellt sie im Chemnitzer Ortsteil Reichen-brand mit viel Liebe zum Detail Puppen her, rund 100 Stück pro Jahr. Fast jede ist eine besondere. „Wir haben patentierte Nuckelpuppen“, sagt Rogotzki. Bei anderen spürt man das Herz schlagen. Porträtpuppen macht sie auch: Wenn jemand ein Foto seines Kindes vorbeibringt, dann bastelt die dreifache Mutter eine gleich aussehende Puppe.

Ein gewöhnliches Kinderspielzeug, wie es sie massenweise im Laden zu kaufen gibt, sind Christa Rogotzkis Puppen nicht. Das sieht man schon am Preis. „Meine Puppen sind Sammlerstücke“, sagt Rogotzki. In ganz Deutschland wohnen ihre Kunden, einige auch in Österreich oder in der Schweiz. „Ein Ehepaar aus Stuttgart kommt jedes Jahr zu mir. Sie sagen dann immer, dass sie diesmal nur eine Puppe mitnehmen und gehen doch mit zweien heim“, erzählt die Puppenmacherin. 285 Puppen sollen die beiden schon zusammengetragen haben. Ein paar davon erblickten in Chemnitz das Licht der Welt.

Die Geburt einer Porträtpuppe dauert sechs Wochen. Die Schritte im Einzelnen: Über einen Styroporkopf werden aus Fimo, einer Knetmasse ähnlich der Plastilina aus DDR-Zeiten, der Kopf modelliert und die Gesichtszüge gestaltet, danach die Glasaugen eingesetzt. Die Haare werden mit einer Nadel eingestochen – und zwar jedes einzeln. Dann kommt der Kopf in den Brennofen. Arme und Beine werden ebenfalls mit Fimo modelliert und gebrannt. Der Körper ist aus Stoff und wird mit fester Puppenwatte und Granulat gefüllt. Christa Rogotzkis letzte Handgriffe: Alles durch Gelenke verbinden, Windel anlegen, der Puppe die von Mutter Erika Irmscher (77) genähten Kleider anziehen und das Nuckel in den Mund stecken. Und weil ein Baby nach der Geburt in eine Decke eingewickelt wird, macht die Puppen- Mutti das mit ihren Kindern auch.

Die Puppenherstellung ist ein altes Gewerk. In Deutschland hat es eine große Tradition, im thüringischen Waltershausen stellte man die Spielzeug- Menschen seit 1815 her, das ebenfalls in Thüringen gelegene Sonneberg war zu dieser Zeit bereits ein Zentrum der deutschen Puppenproduktion. Waltershausen exportierte in der Folge seine Spielzeuge in die ganze Welt und schlüpfte in die Führungsrolle der Puppenindustrie in Deutschland. Anfang des 20. Jahrhunderts sorgte dann Käthe Kruse für Aufsehen, als sie künstlerische Puppen schuf, die zugleich als Spielzeug taugten. 

An Innovationen ist auch Christa Rogotzki interessiert. Gemeinsam mit Sohn André, der vor einigen Jahren die Leitung des kleinen Familienunternehmens übernommen hat und sich um Finanzen, Patente, Vermarktung und Ausstellungen kümmert, sucht sie nach neuen Ideen, wie man die Puppen weiter-entwickeln kann. Ein Beispiel: das bewegliche Nuckel. Wenn man die Puppe aufrichtet, fängt ein leises Tuckern an und ein Metallstift treibt im Inneren des Körpers den Schnuller an, so dass er sich gleichmäßig vor und zurück bewegt – als würde die Puppe eben nuckeln. Das Patent dafür liegt bei den Rogotzkis, ein anderes ist zurzeit in Arbeit. Die Konkurrenz ist groß, weshalb vorerst geheim bleibt,
worum es sich handelt.

Freie Presse - die Tageszeitung 
02/2008; Internet: http://www.freiepresse.de

 

 

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DOLLS LIKE CHILDREN HANDMADE IN GERMANY